Für eine Sache einzustehen

auch in windigen Zeiten, ist nichts wofür man sich schämen müsste. Standhaft zu bleiben, aufrecht zu sein, kein Ausdruck von Selbstgerechtigkeit – eher schon von Fremdgerechtigkeit, schließlich hat niemand wirklich bloß selbst etwas davon, sondern eigentlich vor allem andere. Mit großer Sorge blicke ich so in die Zukunft

Eine Zukunft, in der es für Menschen wie mich welche die Richtigkeit von etwas das sie für wertvoll und wichtig erachten nicht nach einfachen Schemata von „gut“ oder „böse“ oder oberflächlichen Gesichtspunkten, noch verbunden mit Körperverständnissen die ebenfalls zuletzt weiterhin an ganz andere Zeiten erinnern könnten, nicht leicht werden kann.

Betrachtet man eine gestrige Rede des Deutschen Bundespräsidenten genauer

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