Alltag in Deutschland: „Mehr sag‘ ich ja gar nicht.“

Am 3. Februar 2008 Wurde im Tagesspiegel jene denkwürdige Kolumne zum Thema Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus von Harald Martenstein abgedruckt, in der es mir an dieser Stelle angesichts einer allumfassenden Leistungsgesellschaft spontan Tränen der Freude in die Augen trieb: „… Schwieriger als für die Lesben ist die Lage für die so genannten Asozialen oder Arbeitsscheuen gewesen, die voraussichtlich kein Mahnmal bekommen, denn diese Eigenschaft wird auch heute nicht gerne gesehen…“ http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2468911

Was man von Martensteins darauffolgender, in der Tat fragwürdigen, Rede über gesellschaftliche Akzeptanz auch immer halten mag, um eine wirklich antifaschistische Einstellung zu haben glaube ich, wird man den vorhergehenden Worten folgen

Ein Mensch mit Behinderung.

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