„Wir müssen uns neben die Jugendlichen setzen und uns den ganzen Müll ansehen, den sie sich einverleiben und verbreiten, und wir müssen ihnen den Respekt entgegenbringen, ihnen zu sagen, dass es Müll ist.“

So wird in der GEE (Mai 2009, 48 Absatz 1) die Hamburger ZEIT Von meinem 29. Geburtstag zitiert.

Wie geht das?

„Respekt“? Respektlosigkeit wohl eher – gegenüber den Geschmack, das Empfinden anderer, ich glaube nicht einmal unbedingt andersdenkender, Menschen. Bloß solcher, welche bestimmte Dinge eben anders wahrnehmen. Aufnehmen und verarbeiten. Ein anderes Gefühl haben vielleicht noch

Anders, oder überhaupt, verstehen

Meine Freundin meinte einfach, für den Autor sei das eben „Respekt“.

Aber kann das wirklich sein? Dass man sich ein solches Wort dermaßen zurechtlegt?

Ich denke nein, es sollte nicht sein. In einer besseren Welt jedenfalls nicht – einer Welt mit „Killerspielen“, aber ohne solche, das Gefühl anderer Menschen verachtender Autoren, wie sie die ZEIT Beschäftigt.

Und das ist es, was ich im übertragenen Sinn auch Rassismus bei dieser Sache glaube nennen zu müssen. Widerwärtigst und verabscheuungswürdig – intolerante Ignoranz und eine wahrhaftige „Allianz der“ diesbezüglich „Abgestumpften“. Von deutschen JournalistInnen, PolitikerInnen, und Pseudo-Forscherinnen welche Meinung mit Wissenschaft verwechseln. Als Mensch. Und Computerspieler

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