Roland Näf und das Ende jeglicher Liberalität gegenüber fiktionalen Darstellungen in Computer- und Videospielen

Stichwort konsequent zu Ende gedacht – Nikolai von GameRights.ch berichtet über ein Zitat aus der „Solothurner Zeitung“ vom 28. April – darin soll sich der Schweizer „Sozialdemokrat“ wie folgt geäußert haben:

„Wir sind uns alle absolut einig, dass es keine Kinderpornografie geben darf und dass man nicht betrunken Autofahren darf. Warum? Weil diese Dinge Drittpersonen schaden. Das ist auch bei Killerspielen so.“ http://www.gamerights.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=94:roland-naef-vergleicht-qkillerspieleq-mit-kinderpornos&catid=37:news

Ja, folgt man den Ausführungen Näfs in der Vergangenheit, und von PolitikerInnen aus Deutschland, wird dem wohl so sein müssen, damit sie ihre perfiden, menschenverachtenden Behauptungen zwecks Kriminalisierung realpolitisch wirklich umsetzen können. Fragt sich bloß, ob das auch so richtig ist…

Danke an Alea aus dem Stigma-Videospiele-Forum http://www.razyboard.com/system/morethread-thread-links-zur-presse-rey_alp-1858639-5593886-230.html für den Hinweis auf das Zitat

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