„Der Unterschied zu Deutschland ist: Wir können etwas tun. Und das werden wir auch.“

So ein User, eine Userin, in den Kommentaren bei http://www.gamerights.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=108:nationalrat-killerspiele-sollen-verboten-werden&catid=37:news zu einem geplanten Verbot von „Killerspielen“ oder „Killer-Games“, wie es dort eher heißt, in der Schweiz.

Und fürwahr, die demokratischen Partizipationsmöglichkeiten scheinen in diesem Fall tatsächlich andere zu sein. Schon allein erstaunlich, wie sich die Seite als Verein entwickelt hat. Die Neue Zürcher Zeitung hat in der Vergangenheit auch bemerkenswert unvoreingenommen und kritisch zu moralisch empörenden Vorstellungen über Gewalt in Computer- und Videospielen berichtet – auch kein Vergleich zu mir bekannten, entsprechenden Publikationen im Print in Deutschland.

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