Ein CSU-Bundestagsabgeordneter,

Alois Karl, MdB, soll eine Milchbäuerin im Wahlkampf dermaßen heftig ins Gesicht geschlagen haben, dass diese eine Halswirbelsäulenprellung erlitten hat. Laut Spiegel ist jedoch unklar, ob der Abgeordnete für seine Tat überhaupt belangt werden wird, da die Bäuerin ihm vorher mehrere Liter – offenbar kalter – Milch über die Hose geschüttet hatte.

Was ist das bloß für eine Rechtsauffassung, wenn Milch in dieser Form solche Gewalt möglicherweise straflos macht?

Ich könnte die Geschichte ja noch verstehen, wenn der Politiker durch die Milch auch nur ansatzweise Verbrühungen erlitten hätte, aber das konnte eben anscheinend gar nicht geschehen sein…

CSU Abgeordneter ohrfeigt Milchbäuerin

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