Immer was über die Dümmlichkeit des anderen, ab heute anonym?

Unbegründet. Völlig unbegründet. Und dann noch das andere für schlecht begründet halten, zusammen mit der bereits gewohnten angeblichen Aufgeschlossenheit. Alles vermeintlich, oder noch „kritisch“ – je nachdem: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,664185,00.html

Wer kennt hier eigentlich wen? Wirklich. EntwicklerInnen, sonstige Kreative an dem Projekt, KundInnen, ein Publikum, DAS Publikum (?), Menschen denen etwas gefällt was in diesem Deutschland so missfällt. Warum? Weshalb? Eigentlich. Welche Menschen? Welche Fremde? An die 15 Millionen. Dagegen. Anders. Weitgehend unbekannt. Ungeachtet der moralischen Überlegenheit vorgetragen – jetzt anonym. Angespielt ohne AutorIn. Nun… wieso das denn, weshalb, wieso die Frage „kann ein so dümmliches Spiel einen derartigen Erfolg haben?“ Wie kann die Fremdenfeindlichkeit des Spiegel so eigebildet und ignorant zu gleich sein? Was wird da bloß gespiegelt? Und NICHT Gespielt? Was ist so etwa gar bittere Realität?

2 Antworten to “Immer was über die Dümmlichkeit des anderen, ab heute anonym?”

  1. Alrik Says:

    Dann les bloß nicht den Artikel über das Spiel in der Kulturbeilage des aktuellen Spiegels.
    Oder nimm vorher Betablocker😉

  2. SPON Und MW2: die Anonymität hat ein Ende gefunden « Jürgen Mayer Says:

    […] von pyri am 12. Dezember 2009 https://pyri.wordpress.com/2009/12/02/immer-was-uber-die-dummlichkeit-des-anderen-ab-heute-anonym/ Vielleicht sollte ich meine insgeheimen Wahrsagungskünste doch (wieder) publiker machen, bei […]

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