Standard-Autor Pumhösel lässt Verständnis für venezolanische Videospielpolitik erkennen

http://derstandard.at/1263705671226/Chavez-Playstation-ist-Gift „Entkleidet von der populistischen Zuspitzung und Instrumentalisierung könnte man aber über die Homogenität der Mainstream-Produkte und die manchmal provokative Inszenierung von Gewalt nachdenken.“

Der „Bürgerrechtler“ kommentierte erstmals: ‚Weshalb wird hier über die Verbote und Strafandrohungen geschwiegen? Über diese kulturelle Ausdrucksform so dahergeredet, Videospiele als „Gift“ bezeichnet, wird in Deutschland etwa (auch) jeden Tag. Ich finde diesen Artikel absolut verharmlosend. Dass hier offenbar noch Verständnis dafür geäußert wird, wenn auch nur ansatzweise, ist weiterhin bezeichnend für mich zu nennen. Ein homogenes Denken und Provokation ist so darüber hinaus wohl widersprüchlich und sich gegen Provokationen stellend Homogenität so eher Autor Pumhösel vorzuwerfen.
Das besondere und überaus schwerwiegende an der Situation in Venezuela sind die dort (bereits) erfolgten weitergehenden Maßnahmen gegen Videospiele(rInnen)
Was im Land konkret nach den vorgestellten Gesetzen diesbezüglich geschieht ist (im Ausland) leider kaum bekannt
Den Titel welchen er [http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez] anscheinend auf sich bezogen gemeint hat war offenbar übrigens Mercenaries 2, vom kürzlich geschlossenen Studio Pandemic‘

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