Innenpolitik: „Bedauerlich, dass SPÖ ein Problem mit Behinderten hat“

http://derStandard.at//1263706318656/derStandardat-Interview-Bedauerlich-dass-SPOe-ein-Problem-mit-Behinderten-hat#forumstart – der „Bürgerrechtler“ kommentierte dazu schon zum zweiten Mal: ‚Allerdings! Unfassbar diese Parteilichkeit. Sehr bedauerlich ist es sogar, dass Verwandtschaft noch solche Posten eher kredenzt als persönliche Betroffenheit. Und man bei leiser, noch indirekter, Kritik daran in diesem Forum noch beschimpft wird, sich „disqualifiziert“ hätte wie ich mir sagen hab können lassen. Als Mensch mit Behinderung sind meine Eltern aber auch weiterhin meine Verwandten – was ich mir von niemandem in Abrede stellen lasse – und ich kann weiterhin nur davor warnen, wenn Sorgepflicht für ein solches Amt eher fähig macht als eben persönliche Betroffenheit: da sieht man auch schon wohin die Reise für Behinderte in diesem Land geht – nämlich Richtung Almosen statt auf Recht zur Selbstbestimmung! Dazu gehört wohl auch, wenn beständig übler werdende Populisten wie Robert Misik von „niederen“ Mitmenschen als „Amöben“ was daher faseln und das noch womöglich Menschlichkeit zu nennen pflegen, mit „Humanismus“ begründen.‘

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