Fragwürdige Industriedarstellung

http://derstandard.at/1263707150222/Videospieljahr-2010-Spielehersteller-feiern-12-Monate-Weihnachten#forumstart Der „Bürgerrechtler“ kommentierte zum vierten Mal: ‚GTA IV Erschien vor zwei Jahren auch Ende April. Was wäre Hollywood noch immer ohne Weihnachten? Womit haben die dortigen Sommer-Blockbuster zu tun? Das traditionelle Sommerloch bei Games hängt doch wohl eher mit deren Indoor-Charakter zusammen, usw. Bereits Call of Duty 2 Soll vor fünf Jahren diese angegebenen Produktionskosten erreicht haben, von älteren Titeln wie Shenmue (Dreamcast) ganz zu schweigen. Normalität. Anstatt hier wieder mal mit Überlegenheitsdünkeln die Mär einer „unreifen“ Industrie vorzustellen, welche jetzt auf einmal (oh Wunder!) „erwachsen“ werden würde, sollte einmal hinterfragt werden weshalb bis zu 100% und mehr der Entwicklungskosten mittlerweile für Marketing und PR Ausgegeben wird. Das wär zum Beispiel eine „kritik“würdige, bedenkliche Entwicklung: sich zu fragen weshalb das vermarkten von Videospielen heutzutage mitunter teurer sein kann als deren Entwicklung. Letzte Woche erschien „Chime“ auf dem XBL-Marktplatz, mit Musik von Philip Glass, ein Gegenbeispiel‘

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