Meinungen und „Wirkungen“ – alles Politik

„Klüger macht“ das lesen eines solchen Artikels jedenfalls nicht, denke ich: auf derStandard.at.
Vor allem dann nicht, wenn man sich noch viele der Wortspenden im angeschlossenen Forum ansieht

Man kann dort aber gelegentlich ganz erstaunliche Dinge beobachten find ich: binnen Minuten sammelt sich eine Gruppe um sich auf die ein oder andere Seite zu schlagen – bei Games-Themen kommt es vor allem darauf an wo sie platziert werden, sind sie im RSS-Feed oder auf der Hauptseite prominent gesetzt worden entwickelt sich schon bald sowas wie das dort zu dem Artikel, ansonsten schreibt überhaupt kaum jemand wenn es positives zu berichten gibt zum Beispiel
Das steuern also auch die Redaktionen massiv mit
Zudem fällt mir seit etwa einem Jahr dort der enorme Hang zu einem Linkspopulismus auf, wie er etwa auch über die Nachrichtenillustrierte „News“ in Österreich feststellbar ist. Die Online-Artikel sind fast schon grundsätzlich verkürzt bis schlecht recherchiert, was sich auch anhand einer schlampigen Orthografie zeitigen mag

Empfehlen kann ich auch das Print leider nicht wirklich, auch deshalb nicht wie dort mit Kundendaten umgegangen wird: so bekam ich bei einem Test-Abo die Post meiner Verwandtschaft zugestellt – diese schwört keine eigene Mail-Adresse bekanntgegeben zu haben: haben ja die gleiche Real-Adresse dachte sich da jemand wohl, und wenn wir keine andere E-Mail-Addi haben schicken wirs halt diesem Mayer elektronisch zu… Im Fernsehen (ORF-Pressestunde) gab die Chefredakteurin 2008 Informationen über die Test-Abos im Haushalt des unliebsamen, mittlerweile verstorbenen, Politikers Haider preis. Das werde ich nie vergessen. In einer eigenen Sendung machten sie sich über ihre UserInnen lustig: so wurde in einem Video auch etwas von mir mal vorgelesen. In den AGBs fand ich von dem allem nichts was einem darüber erwarten kann, aber es ist halt auch aus meinem Land Österreich 🙂 Alles etwas seltsam hier 🙂

Zum eigentlichen Thema das dort in dem Artikel besprochen wird siehe (auch) die Diskussion bei Stigma Videospiele: FPS fördern kognitive Flexibilität Kommentar: ‚Was ich mich dabei fragte war ob die Bildunterschrift “Ego-Shooter machen angeblich klüger” zu Studien die negative “Wirkungen” annehmen analog auch so stehen würde: also etwa “Ego-Shooter machen angeblich Mörder”…‘

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