Über Geschmack und von „Geschmacklosigkeiten“

Kommentar auf derStandard.at: ‚… Das denke ich nicht
Anderen, fremden Menschen (noch dazu pauschal) ihren Geschmack abzusprechen ist auch eine Form kultureller Fremdenfeindlichkeit, also ebenfalls etwas wie sie in dem „Spiel“ augenscheinlich vorgeführt wird, möglicherweise graduell völlig anders gelagert, aber immerhin auch Ausdruck von verabscheuungswürdiger Intoleranz. Ob gegen Symbolen oder nicht. Ich bin sehr froh, dass Gesetze gegen Intoleranz wie sie von dem Flash-Produkt der FPÖ ausgeht offenbar greifen, aber auch anderen so „Geschmacklosigkeit“ vorzuwerfen gehört für mich da eindeutig dazu. Eine solche Gedankenlosigkeit, solch widerwärtige Überlegenheitsdünkel, hätte ich den Bundespräsidenten für Österreich wahrlich nicht zugetraut. Sehr bedenklich und traurig diese Wortwahl Fischers.‘

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