Continental-Reifen lustwandeln jetzt auch schon in der Medienwirkungsforschung…

Neue „Studie“ laut Springer-Presse: ‚Wer mit Bleifuß durch Video-Spiele wie „Gran Turismo“ brettert, fährt auch im echten Auto viel gefährlicher als andere. Das zeigt eine neue Studie des Reifenherstellers Continental.‘
„Laut der Studie begehen im Vergleich doppelt so viele Computer-Zocker Unfallflucht und andere Verkehrssünden.“ Soso, endlich wäre die unheimlich grassierende FahrerInnenflucht damit auch geklärt – und für diese „Gefahr“ eine Schuld gefunden, welche nicht „verharmlost“ werden dürfte.
Und endlich geht es so wieder mal nicht nur mehr den „Waffen-Pornos“ (Jörg Luibl) an den Kragen, sondern auch der guten alten Unfallpornografie. Gut ebenfalls, dass die „Buchhalterboliden“ dabei nicht verschont bleiben.

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