Kommentar bei „Stigma Videospiele“

Kommentar: „Indem man wie etwa Jörg Müller-Lietzkow aber immer nur wirtschaftliche Argumente gegen ein Verbot anführt spielt man diesen Leuten auch in die Hände. Wenn man nicht anders in der Lage zu sein scheint Games zu verteidigen (in Deutschland).
Außer mit Beschwichtigungsdiskursen und eben ökonomischen Interessen
Wenn man den Wert von Gewaltdarstellungen nicht zu sehen scheint.
Einfach darum geht es aus meiner Sicht

@Rey
Es gibt sogar auch ab 12 Jahren freigegebene, herkömmliche Ego-Shooter in Deutschland. Tron 2.0 zum Beispiel

Das sind alles ideologische Forderungen und Vorwürfe, dieses ganze Gerede von „Menschen“ dabei nenne ich schlicht unmenschlich, getragen von einer negativen Beziehung zu anderer, fremder Kultur und Ausdruck. Computerspielen bedeutet IMMER moralisches Handeln für Menschen wie mich. Moralische Entscheidungen, eine Reflexion, möglicherweise in Bezug zu oder in Hinblick auf auch differente Ethik, welcher sich diese Leuten mit Überlegenheitsdünkeln dermaßen offensichtlich nicht stellen wollen
Sie wollen ganz evident ihre Vorstellungen von Leben anderen Menschen aufzwingen. Kulturelle Sauberkeitsvorstellungen. Und das nenne ich Gewalt. In der Sache nichts Anderes. Kein Computer- oder Videospiel, in denen es sowieso noch eher zu wenig Gewalt für mich gibt.“

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