Wie digitale Distribution einen Beitrag zur (Re-)Demokratisierung von Gütern der Massenkultur leisten kann

Nicht nur manche Sega-Saturn-Spiele oder Arcade-Perlen sind heutzutage für Viele unerschwinglich geworden, auch manch jüngere Software-Produktion hat dieses Schicksal bereits längst ereilt: wie etwa Namco-Bandai’s EU-„Tales of Vesperia“ das aktuell bei Amazon.de in eher schlechtem Zustand ab dem ursprünglichen Vollpreis, bei Amazon.co.uk ab an die 70 Pfund und bei Play.com gleich gar erst ab an die 120 Euro gebraucht angeboten wird.
Findet man sich damit jedoch ab kann digitale Distribution dem Preistreiben relativ einfach und wohl auch schnell Abhilfe schaffen: so wie heute als „Tales of Vesperia“ als Game on Demand auf Xbox LIVE veröffentlicht wurde.

Schlagwörter: ,

Eine Antwort to “Wie digitale Distribution einen Beitrag zur (Re-)Demokratisierung von Gütern der Massenkultur leisten kann”

  1. purchaser Says:

    Ich bin kein Freund digitaler Distribution. Das muss man als Deutscher gar nicht begründen.
    Für ‚Tales of Vesperia‘ habe ich auch £ 83.00 hingeblättert. Das wäre deutlich billiger ausgefallen, wenn Namco ihr Versprechen wahrgemacht und das Spiel in der PS3-Version nach Europa (oder wenigstens in die USA) gebracht hätten. Da liegt das Problem.
    Spiele fürs Supernintendo oder MegaDrive beispielsweise, also Sammlerstücke, beziehen ihren Reiz aus der Originalität, da sind wir auf einem anderen Markt. ‚Panzer Dragoon Saga‘ – jenseits von Gut und Böse.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: