„The Myth of the Gun“

Eigentlich bin ich kein großer Fan (vom Stil) dieser Sendung, aber die aktuellen „Extra Credits“ haben mir es jetzt doch angetan – bieten eine sehr nette Konfrontation finde ich: zur Sendung.

Dank an buzzti für den Hinweis darauf im „Stigma Videospiele“-Forum

„Die Waffe“ so ist auch eine amerikanische Unanständigkeit finde ich, die oft vielleicht ganz wesentlich für eine negative Wahrnehmung von Gewaltdarstellungen ist: die Waffe wird in einem Shooter einem ja auch ständig per Point of View vorgesetzt. Ihr entkommt man so nicht.
Ich erinnere mich an entsprechende Kritiken zur „Doom“-Verfilmung, wo eine kurze FPS-Sequenz solche Empörung auslöste. Im Film ist das auch ein Tabubruch da der Film wenn dann eher „nur“ über Schultern blicken lässt. In andere Identitäten so eindringen ist beim Film kaum drin – Ausnahmen im Mainstream wie ein „Being John Malkovich“ haben da auch nie eine experimentelle Aura abgelegt.

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