Archive for the ‘Die Kommentare des "Bürgerrechtlers"’ Category

Werlhof im Interview…

13. Februar 2010

Und der Sonntag ist für mich noch sechs Stunden bevor er überhaupt begonnen hat schon nur mehr halb so schön – der „Bürgerrechtlicher“ kommentierte zum sechsten Mal: ‚Gegen Scientology auf Haiti, welche in hoffentlich doch bester Absicht dorthin reisten, wird mit gehetzt, aber diese Anti-US-Unglaublichkeiten werden noch gefördert? Und wieder nichts als Hass hier. Nach Frau Schurian, weiterhin anerkannte „Kulturjournalistin“ in diesem Land 2009 Frau von Werlhof heuer – ist wie Frau Mies auch vom „Kölner Aufruf gegen Computergewalt“ welcher mit antiamerikanistischen Verschwörungstheorien kulturell fremdenfeindliche Hetze gegen Computer- und VideospielerInnen wie mich betreibt. Und mit der Grund, weshalb ich mich in Deutschland weniger wegen meiner Behinderung, sondern meiner Kultur gegenwärtig politisch in höchstem Maße verfolgt fühle. Das ist übelster Rassismus gegen den Geschmack und das Empfinden Andersdenkender – keine „Kritik“. Um nichts in der Welt – Auf diese esoterisch-absurden Politisierungen gehe ich gar nicht erst ein, frage so bloß noch wohin das letztendlich alles führen soll? Ich bin entsetzt‘ http://diestandard.at/1265852135844/Interview-Claudia-v-Werlhof-Kapitalismus-ein-Zerstoerungsprojekt

Nicht allzu viele 360 Bei der Army…

10. Februar 2010

http://derstandard.at/1263707142539/Soldaten-Training-Microsoft-verweigert-US-Militaer-Xbox-360-Konsolen#forumstart Microsoft möchte unter anderem aus Image-Gründen wie es heißt keine Xbox-Konsolen massenhaft von der amerikanischen Armee gekauft wissen. Der „Bürgerrechtler“ kommentierte zum fünften Mal, diesmal mit einer (einfachen) Frage: „Aber die zeitweise penetrante Werbung der amerikanischen Armee auf dem US-XBL-Markt verhindern diese Sorgen nicht?“

Fragwürdige Industriedarstellung

10. Februar 2010

http://derstandard.at/1263707150222/Videospieljahr-2010-Spielehersteller-feiern-12-Monate-Weihnachten#forumstart Der „Bürgerrechtler“ kommentierte zum vierten Mal: ‚GTA IV Erschien vor zwei Jahren auch Ende April. Was wäre Hollywood noch immer ohne Weihnachten? Womit haben die dortigen Sommer-Blockbuster zu tun? Das traditionelle Sommerloch bei Games hängt doch wohl eher mit deren Indoor-Charakter zusammen, usw. Bereits Call of Duty 2 Soll vor fünf Jahren diese angegebenen Produktionskosten erreicht haben, von älteren Titeln wie Shenmue (Dreamcast) ganz zu schweigen. Normalität. Anstatt hier wieder mal mit Überlegenheitsdünkeln die Mär einer „unreifen“ Industrie vorzustellen, welche jetzt auf einmal (oh Wunder!) „erwachsen“ werden würde, sollte einmal hinterfragt werden weshalb bis zu 100% und mehr der Entwicklungskosten mittlerweile für Marketing und PR Ausgegeben wird. Das wär zum Beispiel eine „kritik“würdige, bedenkliche Entwicklung: sich zu fragen weshalb das vermarkten von Videospielen heutzutage mitunter teurer sein kann als deren Entwicklung. Letzte Woche erschien „Chime“ auf dem XBL-Marktplatz, mit Musik von Philip Glass, ein Gegenbeispiel‘

EA Und Verluste…

9. Februar 2010

http://derstandard.at/1263707036248/Electronic-Arts-enttaeuscht-wieder-mit-Ausblick#forumstart Der „Bürgerrechtler“ kommentierte zum dritten Mal 😉 „Schade. Künstlerisch ist Electronic Arts nichts vorzuwerfen. John Riccitiello hat als CEO Starke, ungewöhnliche Spiele unterstützt – ich hoffe das auch „Mirror’s Edge“ noch einen Nachfolger spendiert bekommt: wenn die Kunden diese nicht kaufen ist das Publikum Schuld! Ein „Dead Space (2)“, Dantes, Saboteur hätte es früher von EA Nie gegeben. NFS/MH Bekommen große Re-Launches – Criterion wird schließlich auch noch etwas im Talon haben. Die Sims 3 War großartig, Spore hat mir persönlich noch viel besser gefallen. Fehlt eigentlich nur noch ein richtiges BF 3… Fragwürdige Produktionen wie „NFL Tour“ wurden weitgehend zurückgedrängt, finden sich etwa nur mehr im Download-Bereich. Die Wii wird, wegen der mangelhaften Software-Verkäufe dort, schon bedächtiger versorgt. Die von Peter Moore betreute Sport-Sparte ist so kompetitiv wie nie – selbst im Basketball-Bereich. Auch Studios wie das in Montreal (Army of Two) haben heuer kreativ zugelegt. Sogar der letzte Pate war besser als sein Vorgänger“…

Vergleiche http://www.gametrailers.com/episode/bonusround/402?ch=1&sd=1_hd

Innenpolitik: „Bedauerlich, dass SPÖ ein Problem mit Behinderten hat“

1. Februar 2010

http://derStandard.at//1263706318656/derStandardat-Interview-Bedauerlich-dass-SPOe-ein-Problem-mit-Behinderten-hat#forumstart – der „Bürgerrechtler“ kommentierte dazu schon zum zweiten Mal: ‚Allerdings! Unfassbar diese Parteilichkeit. Sehr bedauerlich ist es sogar, dass Verwandtschaft noch solche Posten eher kredenzt als persönliche Betroffenheit. Und man bei leiser, noch indirekter, Kritik daran in diesem Forum noch beschimpft wird, sich „disqualifiziert“ hätte wie ich mir sagen hab können lassen. Als Mensch mit Behinderung sind meine Eltern aber auch weiterhin meine Verwandten – was ich mir von niemandem in Abrede stellen lasse – und ich kann weiterhin nur davor warnen, wenn Sorgepflicht für ein solches Amt eher fähig macht als eben persönliche Betroffenheit: da sieht man auch schon wohin die Reise für Behinderte in diesem Land geht – nämlich Richtung Almosen statt auf Recht zur Selbstbestimmung! Dazu gehört wohl auch, wenn beständig übler werdende Populisten wie Robert Misik von „niederen“ Mitmenschen als „Amöben“ was daher faseln und das noch womöglich Menschlichkeit zu nennen pflegen, mit „Humanismus“ begründen.‘

Standard-Autor Pumhösel lässt Verständnis für venezolanische Videospielpolitik erkennen

22. Januar 2010

http://derstandard.at/1263705671226/Chavez-Playstation-ist-Gift „Entkleidet von der populistischen Zuspitzung und Instrumentalisierung könnte man aber über die Homogenität der Mainstream-Produkte und die manchmal provokative Inszenierung von Gewalt nachdenken.“

Der „Bürgerrechtler“ kommentierte erstmals: ‚Weshalb wird hier über die Verbote und Strafandrohungen geschwiegen? Über diese kulturelle Ausdrucksform so dahergeredet, Videospiele als „Gift“ bezeichnet, wird in Deutschland etwa (auch) jeden Tag. Ich finde diesen Artikel absolut verharmlosend. Dass hier offenbar noch Verständnis dafür geäußert wird, wenn auch nur ansatzweise, ist weiterhin bezeichnend für mich zu nennen. Ein homogenes Denken und Provokation ist so darüber hinaus wohl widersprüchlich und sich gegen Provokationen stellend Homogenität so eher Autor Pumhösel vorzuwerfen.
Das besondere und überaus schwerwiegende an der Situation in Venezuela sind die dort (bereits) erfolgten weitergehenden Maßnahmen gegen Videospiele(rInnen)
Was im Land konkret nach den vorgestellten Gesetzen diesbezüglich geschieht ist (im Ausland) leider kaum bekannt
Den Titel welchen er [http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez] anscheinend auf sich bezogen gemeint hat war offenbar übrigens Mercenaries 2, vom kürzlich geschlossenen Studio Pandemic‘